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    <title>hoch + trocken : Kommentare</title>
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    <title>hoch + trocken</title>
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  <item rdf:about="http://rivka.twoday.net/stories/4751789/#4926818">
    <title>Hach,...</title>
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    <description>...schöner altern mit Rivka. Ich liebe es :o)</description>
    <dc:creator>Uhanek</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Uhanek</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://rivka.twoday.net/stories/4724777/#4791950">
    <title>OEF</title>
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    <description>Hai rivka, it takes a while but i start to enjoy your style. It&apos;s pritty pure. I have to read it a couple of times out loud to get the german but then (at least i/me think - OEF)i get it! Thanks, &lt;br /&gt;
theme</description>
    <dc:creator>luckkey</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 luckkey</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-17T11:20:44Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rivka.twoday.net/stories/4751789/">
    <title>Wexelrede</title>
    <link>http://rivka.twoday.net/stories/4751789/</link>
    <description>Wexelrede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine krausen Lippen formen&lt;br /&gt;
verworfene Rede meine&lt;br /&gt;
Spitzelzunge hüpft über Kieferkämme sollen&lt;br /&gt;
doch Andere meine Zähne&lt;br /&gt;
zusammenbeißen.&lt;br /&gt;
Warum ich? Ich&lt;br /&gt;
muschelentfaltet einbequemt&lt;br /&gt;
weichschwingender Haut entstiegen&lt;br /&gt;
dem Mangel an gelebter Zeit dem Überfluss&lt;br /&gt;
sehr begrenzter&lt;br /&gt;
Emotionen verascht entflammt gegen&lt;br /&gt;
die Flügellahmen die&lt;br /&gt;
- weinalt wie ich und rot genug -&lt;br /&gt;
sich zurückstopfen lassen&lt;br /&gt;
in junge Schläuche&lt;br /&gt;
die Köpfe verdreht&lt;br /&gt;
zum vergangenen Sodom. Ich&lt;br /&gt;
bin lieber kurzsichtig.&lt;br /&gt;
Gebrauchsanweisungen&lt;br /&gt;
les ich nicht mehr. Auch&lt;br /&gt;
gegen meine Weitsichtigkeit ist keine&lt;br /&gt;
Bifokalbrille gewachsen.&lt;br /&gt;
Mein Kraut heißt Belladonna Tollkirschsäfte&lt;br /&gt;
fließen in hochverzweigten Adern Wolfssträhnen&lt;br /&gt;
über meine Schultern und Brüste und&lt;br /&gt;
übrigens&lt;br /&gt;
mein zweiunddreißigspitziges Gebiss er-&lt;br /&gt;
trage ich nur&lt;br /&gt;
damit du mich fragen sollst&lt;br /&gt;
warum&lt;br /&gt;
ich so viele Zähne habe&lt;br /&gt;
damit&lt;br /&gt;
ich dich fressen kann.</description>
    <dc:creator>rivka</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rivka.twoday.net/topics/Vettelverse&quot;&gt;Vettelverse&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rivka</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-02T16:06:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://rivka.twoday.net/stories/4745052/">
    <title>Schulden</title>
    <link>http://rivka.twoday.net/stories/4745052/</link>
    <description>Schulden       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Wohnung sah schäbig aus. Die Bezüge von Sofa und Sessel hatte meine Mutter bezahlt - für den Preis hätte sie leicht ein neues Sofa und neue Sessel kaufen können - aber jetzt erinnere ich mich schon nicht mehr daran, wie der Stoff hieß oder welche Farben er ursprünglich gehabt hatte. Er sah aus, wie eine verblichene Petit-Point-Stickerei. Unempfindlich. Wegen der Kinder musste alles unempfindlich sein. Und weil wir kein Geld hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wir nie Geld hatten, weiß ich nicht so genau. Mein Mann verdiente als Hauptschullehrer eigentlich gar nicht schlecht. Jedenfalls gut genug, dass ich nicht arbeiten musste. Wegen der Kinder. Solange wir noch dabei waren, unsere Schulden abzuzahlen, kleidete ich die Kinder in Secondhand-Shops ein, saubere, ordentliche und preiswerte Kleidung. Obwohl die dunkelrote Cordhose mir, offen gestanden, auch nicht gefiel. Keiner seiner Spielkameraden trug dunkelrote Cordhosen, und mein Sohn wurde in der Schule gehänselt deswegen. Kinder sind grausam. Zum Glück hatte er nicht so viele Freunde. Dabei war er ein hübscher Junge, ein bisschen dick vielleicht, aber das war nur Babyspeck. Ich erklärte den Kindern, dass es nicht darauf ankomme, gekleidet zu sein wie alle anderen. Aber mein jüngerer Sohn malte sich trotzdem heimlich mit Filzstift das Nike-Logo auf seine billigen Turnschuhe. Schuhe kaufte ich immer neu, und sie wurden ihm schnell zu klein. Aber so lange er nichts darüber sagte, kaufte ich ihm keine größeren. Er sollte lernen, den Mund aufzumachen, wenn ihm etwas nicht passte, das lernt man nicht früh genug, dachte ich mir. So lange niemand etwas sagt, kann man doch davon ausgehen, dass alles in Ordnung ist. Wenn jemand einen Wunsch äußerte, erfüllte ich ihn. Ich wollte immer, dass alle zufrieden waren mit dem, was wir hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mein Mann beschwerte sich niemals. Nach der Schule ging er zum Supermarkt, das war Netto, glaube ich, keine zehn Minuten von unserer Wohnung entfernt und kaufte ein. Dann kam er nach Hause, mit zwei gelben Plastiktüten und einer voll gestopften Schulmappe. Dass er die Schulmappe so voll stopfte, ärgerte mich. Ich verlor aber nie ein Wort darüber, obwohl ich sie ihm zum Geburtstag geschenkt hatte, sie war aus weichem Leder, schwarz und teuer, und bald war sie schon ganz formlos und fleckig und schloss nicht mehr richtig, und das nur, weil er darauf bestand, auf dem Heimweg einzukaufen. Weil er am Nachmittag nicht noch einmal losgehen wollte mit Einkaufstaschen in der Hand. Als ob es erniedrigend gewesen wäre, mit Einkaufstaschen herumzulaufen. Frauen tun das dauernd. Manchmal vergaß er auch etwas Wichtiges, er schrieb selten einen Einkaufszettel, und in solchen Fällen schickte ich eines der Kinder, um das Vergessene zu holen, aber ich beklagte mich nicht. Stattdessen half ich manchmal beim Auspacken, und nachdem mein Mann gekocht hatte, er kochte sehr gut, und nachdem wir gegessen hatten, wusch ich häufig das Geschirr ab, jedenfalls dann, wenn ich mitgegessen hatte. Ich aß nicht besonders gerne, und von mir aus hätte überhaupt niemand kochen müssen. Das habe ich aber nicht oft erwähnt, denn ich wollte meinem Mann die Freude nicht nehmen. Gedacht habe ich aber, dass, wenn er unbedingt kochen will, der Abwasch eigentlich auch seine Sache ist. Aber den Kindern habe ich schon gesagt, dass sie ihrem Vater helfen könnten, schließlich warteten sie schon immer aufs Mittagessen, und sie aßen wie die Scheunendrescher. Das gönnte mein Mann ihnen nicht. Wir geben zu viel Geld fürs Essen aus, sagte er immer.           &lt;br /&gt;
Auch der Fernseher war ein Geschenk von meiner Mutter, ein Weihnachtsgeschenk, und sie hat sich neben ihm fotografieren lassen; die linke Hand, unter dem rechten Arm durchgesteckt, berührt ihn mit Zeigefinger und Mittelfinger, diese Geste, die man oft auf Heiligenbildern sieht,  und die andere Hand hat sie großzügig in die Luft gehoben, in die Nähe ihres frisch geschminkten Lächelns. Ich habe das Foto noch, zusammen mit vielen anderen Fotos. Meine Mutter hat sich immer mit den Geschenken fotografieren lassen, die sie uns machte. Am Schlimmsten ist das hier vor dem blauen Wandbehang mit dem gestickten Mond und den gestickten Eulen auf dem gestickten Zweig. Den hat sie uns in dem Jahr geschenkt, als wir noch nicht einmal das Geld hatten, um den Kleinen Winterjacken zu kaufen, da froren sie, und meine Mutter besuchte uns über Weihnachten für zwei Wochen und schenkte ihnen diesen Wandbehang fürs Kinderzimmer. Neunhundertachtundzwanzig Mark hat er gekostet, vierhundertsechzig Euro also, ich weiß es, weil sie immer vergaß, das Preisschild zu entfernen von ihren Geschenken. Fast tausend Mark, das muss man sich mal vorstellen. Und mein Mann saß da in einem verwaschenen Sweatshirt aus Waffelmusterbaumwolle und in viel zu dünnen, karierten Sommerhosen; ich muss allerdings sagen, dass er sich immer ziemlich schlecht anzog, er interessierte sich eigentlich nicht für Kleidung. Und die Kinder waren natürlich beide erkältet, aber sie mochten den Wandbehang, und ich hängte ihn so auf, dass sie ihn von ihren Betten aus beide sehen konnten. Ich habe immer sehr viel Wert darauf gelegt, niemanden zu benachteiligen, im Gegensatz zu meiner Mutter, die mich ständig von oben bis unten neu einkleidete, ohne jemals an die Kinder oder an meinen Mann zu denken. Ich glaube, es war ihr noch immer eine Genugtuung, dass ich die Sachen trug, die sie für mich ausgesucht hatte und dass wir in einer Wohnung lebten, deren Möbel eigentlich ihr gehörten, weil ich sie mir von ihrem Geld hatte kaufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war mir ein Trost, als der Gerichtsvollzieher immer öfter kam, weil mein Mann weder meine noch die Arztrechnungen der Kinder bezahlt hatte, denn ich dachte, so könnten wenigstens unsere Möbel nicht gepfändet werden; besonders um ein paar Stücke, die meine Familie hatte anfertigen lassen, wäre es mir sehr leid gewesen, und auch um die Porzellanpanther; ich ließ sie schätzen und es stellte sich heraus, dass sie einen beträchtlichen Wert hatten. Mein Mann verschuldete sich immer weiter, bis es wirklich peinlich für mich wurde, mit den Kindern zum Arzt zu gehen, bei all den unbezahlten Rechnungen, und ich habe heute noch den Verdacht, dass mir bestimmte, teure Behandlungen einfach verweigert wurden. Nicht, dass ich damals etwas gesagt hätte, aber ich habe nächtelang geweint, als mir die Zahnspange für meinen Grossen ausgeredet wurde und als etwas später der Kleine nicht die richtige Behandlung für seine fehlgestellten Füße bekam. Immer wieder fragte ich meinen Mann, ob er die Rechnungen bezahlt und ob er sie bei der Krankenkasse eingereicht hätte. Wenn er mich anlog, glaubte ich ihm. Ich konnte mir einfach nicht denken, dass er sich auf Kosten meiner Kinder ein bequemes Leben machen wollte, und eigentlich war er nur zu faul, dachte ich, um die Rechnungen zur Krankenkasse zu schicken, Zeit hätte er schließlich genug gehabt mit seinem Halbtagsjob, aber natürlich häuften sich die Rechnungen und die Schulden weiter an. Wenn ich davon erfuhr - meist nur, wenn der Gerichtsvollzieher wieder kam - litt ich sehr darunter, und ich wurde krank und musste wieder zum Doktor, so sehr ich auch versuchte, mich zu schonen und so oft ich mich ausruhte und mich hinlegte. Mein Mann war ja zum Glück immer gesund. Nicht, dass ich es ihm geneidet hätte. Und er konnte dadurch ja so viel besser mit den Kindern zum Arzt gehen als ich; mir war es auch langsam peinlich, mich auf offene Rechnungen ansprechen zu lassen, für die ich doch nicht verantwortlich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann, aus heiterem Himmel, wurde mein Mann krank. Obwohl er mir immer sagte, dass es ihm gut ginge. Obwohl ich ihm jeden Abend gute Besserung wünschte. Mir fehlt doch nichts, sagte er dann. Das waren seine Worte. Ich glaubte ihm, und die Kinder glaubten ihm, und trotz seiner Schulden und meiner anfälligen Gesundheit waren wir eigentlich eine sehr glückliche Familie. Wir haben uns nicht gestritten, höchstens mal übers Fernsehen, denn immer, wenn ich mich gut genug fühlte, um im Wohnzimmer auf dem Sofa zu sitzen, bestand ich natürlich darauf, dass es ausgemacht würde. Schliesslich wollten wir uns ja auch einmal unterhalten! Aber sonst war alles in Ordnung, wie gesagt, bis zu dem Tag, an dem mein Mann sich einen Jogginganzug kaufte. Ein Sonderangebot. Von Aldi. Es war im März, und er kam einfach in diesem Anzug ins Wohnzimmer spaziert, und er freute sich wie ein kleiner Junge, und er sagte, dass es ja nun bald wieder wärmer würde und dann könne er doch mit dem Rad in den Wald fahren. Er beobachtete nämlich gerne Tiere. Früher hatte er sie fotografiert, es war sein kleines Hobby, aber das ging ja nun nicht mehr, wo wir doch die Kamera verkaufen mussten. Sie wäre ja doch nur gepfändet worden, und was für einen Sinn hätte das gehabt? Schließlich hatten wir seine Gewehre auch verkauft, die hatte er noch aus seiner Zeit als Jäger, das Jagen hat er nach unserer Hochzeit aufgegeben, und das hat ja auch niemandem geschadet. Man muss ja die Tiere nicht unbedingt schießen, sage ich immer, um sich an ihnen zu erfreuen. Aber nun dieser Jogginganzug! Er leuchtete in den grellsten Neonfarben, hellgrün und blaugrün, so ein billiges, abscheuliches Plastikding. Ich sah ihn und dachte, in dem Anzug gehst du nirgendwo mehr hin, dachte ich, höchstens ins Krankenhaus, und meine Söhne sagen, ich sei blass geworden wie die Wand, als ich ihn so da stehen sah, in diesem Anzug, und wusste, dass er damit ins Krankenhaus gehen würde und nicht wieder heraus. Ich habe mir natürlich nichts anmerken lassen, damals, er hat sich doch so gefreut. Aber heute glaube ich, dass er es auch gewusst hat. Und unsere Schulden habe ich inzwischen bezahlt.</description>
    <dc:creator>rivka</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rivka.twoday.net/topics/Kurzgeschichten&quot;&gt;Kurzgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rivka</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-28T20:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rivka.twoday.net/stories/4724777/">
    <title>Warnung</title>
    <link>http://rivka.twoday.net/stories/4724777/</link>
    <description>Warnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war tödlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilf mir, sagte ich&lt;br /&gt;
ich bin klein dein Herz ist mein&lt;br /&gt;
ich krümme mich wie ein Wurm&lt;br /&gt;
ich passe in jeden Schoss&lt;br /&gt;
gern auch unter jeden Schuh&lt;br /&gt;
siehst du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rette mich, sagte ich&lt;br /&gt;
denn ich verpuppe mich und sauge&lt;br /&gt;
an Mutterbrüsten und Penissen&lt;br /&gt;
ohne Ansehen der Person&lt;br /&gt;
kann ich jeden lieben&lt;br /&gt;
auch dich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachte mich&lt;br /&gt;
sagte ich und aus den Augen&lt;br /&gt;
lasse mich nicht ich bin blind&lt;br /&gt;
lahm und taub trage&lt;br /&gt;
mich ernähre mich ich bin ein&lt;br /&gt;
Tabernakelschrein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verehre mich&lt;br /&gt;
sprach ich und versprach&lt;br /&gt;
dass unter meiner Haut mir Flügel wüchsen&lt;br /&gt;
dass mein Hochzeitskleid aus&lt;br /&gt;
weißer, reiner, selbstgespannter Seide&lt;br /&gt;
Unschuld bedeute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bete mich an&lt;br /&gt;
die ich versponnen dir am Halse hänge&lt;br /&gt;
mein Leben ewig am seidenen Faden&lt;br /&gt;
den ich aus Angst und Liebe fester schlinge &lt;br /&gt;
wärst du ein Mörder nicht, wenn du mich&lt;br /&gt;
nicht ertrügst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du ertrugst mich nicht.&lt;br /&gt;
Wie gesagt: Ich war tödlich. Zum Glück&lt;br /&gt;
habe ich mich unschädlich &lt;br /&gt;
gemacht. Meinem Kokon bleibe ich fern&lt;br /&gt;
wie jeder. Fände ich mich ich würde&lt;br /&gt;
auferstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wäre tödlich.</description>
    <dc:creator>rivka</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rivka.twoday.net/topics/M%C3%B6gliche+Gedichte&quot;&gt;Mögliche Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rivka</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-21T17:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rivka.twoday.net/stories/4696097/#4724721">
    <title>Einengung...</title>
    <link>http://rivka.twoday.net/stories/4696097/#4724721</link>
    <description>...kapier ich jetzt nicht, wahrscheinlich leide ich unter progressiver Aufdemschlauchsteheritis, aber danke für &quot;bemerkenswert&quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*winks*</description>
    <dc:creator>rivka</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rivka</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-21T16:57:30Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rivka.twoday.net/stories/4696097/#4723742">
    <title>ÄH...</title>
    <link>http://rivka.twoday.net/stories/4696097/#4723742</link>
    <description>...ja genau. wenngleich für &quot;...&quot; keine notwendigkeit besteht diese anrede zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das gedicht (mädchen/tod) finde ich in seiner einengung recht bemerkenswert. so wie auch einige andere sachen hier.</description>
    <dc:creator>stopmakingsense</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 stopmakingsense</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-21T11:02:46Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rivka.twoday.net/stories/4696097/#4721239">
    <title>Äh...</title>
    <link>http://rivka.twoday.net/stories/4696097/#4721239</link>
    <description>...Majestät?????</description>
    <dc:creator>rivka</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rivka</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-20T14:55:50Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rivka.twoday.net/stories/4696097/#4713509">
    <title>Eben.</title>
    <link>http://rivka.twoday.net/stories/4696097/#4713509</link>
    <description>ja du kennst mich. ich hab jetzt auch einen blog hier: stopmakingsense.twoday.net&lt;br /&gt;
da steht aber noch nicht viel drin. ich hab nämlich zzt eine gipshand und das tippen ist mühselig.</description>
    <dc:creator>stopmakingsense</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 stopmakingsense</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-17T15:17:36Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rivka.twoday.net/stories/4696097/#4713307">
    <title>Ja, was mach ich denn? Und überhaupt: kennen wir uns?&lt;br /&gt;
*grübel*</title>
    <link>http://rivka.twoday.net/stories/4696097/#4713307</link>
    <description>Ja, was mach ich denn? Und überhaupt: kennen wir uns?&lt;br /&gt;
*grübel*</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rivka</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://rivka.twoday.net/stories/4696097/#4713206">
    <title>hallo rivka</title>
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    <description>was machst du denn schon wieder für sachen ? ;-)</description>
    <dc:creator>stopmakingsense</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 stopmakingsense</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://rivka.twoday.net/stories/4705584/">
    <title>Frau Frankenstein</title>
    <link>http://rivka.twoday.net/stories/4705584/</link>
    <description>Frau Frankenstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wände meiner Räume hinauf reihen&lt;br /&gt;
schmal, gedrängt und verstaubt sich&lt;br /&gt;
Grabsteine&lt;br /&gt;
trügerisch viel-&lt;br /&gt;
farbig wie ihre Inschriften&lt;br /&gt;
die zu lesen man den Kopf neigen muss&lt;br /&gt;
nach rechts oder links&lt;br /&gt;
demütig oder skeptisch ein&lt;br /&gt;
ehrfurchtsvolles Nicken&lt;br /&gt;
hilft dir nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derrida, Eco und Handke stellen sich mir&lt;br /&gt;
leichenteilweise&lt;br /&gt;
zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist Eile geboten&lt;br /&gt;
kein Kühlraum hält sie frisch&lt;br /&gt;
Kafka zum Beispiel&lt;br /&gt;
ist schon geronnen&lt;br /&gt;
zum säuerlichen &lt;br /&gt;
Cliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich&lt;br /&gt;
öffne die Gräber&lt;br /&gt;
fleddere die Seiten&lt;br /&gt;
mache Versehrungen rückgängig&lt;br /&gt;
scheinbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
versätze Glieder&lt;br /&gt;
verkopfe Enthauptete&lt;br /&gt;
nähe zusammen was&lt;br /&gt;
so hoffe ich&lt;br /&gt;
nie zusammen gehörte und warte&lt;br /&gt;
im Übrigen&lt;br /&gt;
auf das belebende&lt;br /&gt;
Gewitter</description>
    <dc:creator>rivka</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rivka.twoday.net/topics/M%C3%B6gliche+Gedichte&quot;&gt;Mögliche Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rivka</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-14T15:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rivka.twoday.net/stories/4696097/">
    <title>Das Mädchen und der Tod</title>
    <link>http://rivka.twoday.net/stories/4696097/</link>
    <description>Das Mädchen und der Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachts vor dem Fernseher&lt;br /&gt;
rege ich meine alten Hände in meinem nackten Schoß&lt;br /&gt;
umkreise die Möglichkeiten&lt;br /&gt;
für Gott oder den Fernsehsprecher.&lt;br /&gt;
Meine exhibitionistischen Damen, sagt er, zur masturbatorischen Euthanasie&lt;br /&gt;
sind Sie leider zu spät gekommen: Keine begehrliche Hand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wird der Tod&lt;br /&gt;
nach Ihnen ausstrecken&lt;br /&gt;
keinen unsterblichen Kuss&lt;br /&gt;
ersehenen&lt;br /&gt;
sein Gebiss wird vollständig&lt;br /&gt;
seine Knochen fest&lt;br /&gt;
und sein Schädel faltenlos sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wird Sie mitnehmen&lt;br /&gt;
wie ein Müllwerker eine stinkende&lt;br /&gt;
Biotonne - Ihre schöne Seele&lt;br /&gt;
schmiegt sich nicht&lt;br /&gt;
in die Arme&lt;br /&gt;
des Todes. &lt;br /&gt;
Der vergebliche Schmerz&lt;br /&gt;
in Brüsten und Genitalien&lt;br /&gt;
wird durch keine Vereinigung &lt;br /&gt;
getrübt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur Christus Jesus&lt;br /&gt;
der den Lazarus erweckte und Aussätzige liebte&lt;br /&gt;
wird sich Ihrer noch annehmen&lt;br /&gt;
widerwillig&lt;br /&gt;
und wünschend, er sähe sie nicht&lt;br /&gt;
die Auferstehung&lt;br /&gt;
Ihres Fleisches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nachts vor dem Fernseher&lt;br /&gt;
den zuckenden&lt;br /&gt;
Schoß</description>
    <dc:creator>rivka</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rivka.twoday.net/topics/Vettelverse&quot;&gt;Vettelverse&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rivka</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-11T15:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rivka.twoday.net/stories/4686762/">
    <title>Die Frau am Brunnen</title>
    <link>http://rivka.twoday.net/stories/4686762/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://imageshack.us&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://img219.imageshack.us/img219/433/baum1go2.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Image Hosted by ImageShack.us&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;


DIE FRAU AM BRUNNEN   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jagababa saß auf dem Rande eines Brunnens und spann Wasser. Feine Fäden zupfte sie aus der Kunkel, denn statt eines Eimers hing ein Rockenstab über dem Brunnenspiegel, der war umwirbelt von dem klarsten Wasser, umsprüht von den feinsten Tröpfchen, die im schwarzen Haar der Spinnerin silbern auffunkelten. Der Wasserfaden aber wickelte sich ganz von selbst auf eine eschene Spindel, und eine lebendige Spinne diente als Wirtel. Mit jeder Umdrehung der Spindel wechselten Tag und Nacht, es funkelte und blitzte um sie herum als blinzele das Licht mit den Augen, und es breitete sich von der Spindel her in aufatmenden Kreisen, als habe man einen Stein in den Himmel geworfen.  Immer neuen Faden zog Jagababa  aus dem Wasservlies heraus mit dünnhäutigen Fingerspitzen, die ihn fein zwirbelten und drehten; doch dann floss die Spindel über und der Faden glitt von der Spindel über den Rücken der Wirtelspinne auf den Boden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kam Bruder Wind, das Söhnchen von Jagababa, und er spielte mit den Wasserfäden und blies mit dem Mund Regenbögen zum grauen Himmel. Bringe mir nicht mein Garn durcheinander, Söhnchen!, sagte Jagababa zum Wind. Du kannst dich genau so gut nützlich machen und es aufwickeln! Wind sah sich um, und das Einzige, was es gab, war ein großer Stein, höher als der höchste Berg, von dem du je in einem Märchen gehört hast, breiter als der breite Berg, um den du  im Traum nicht in hundert Jahren herumgehen kannst. Den nahm Söhnchen Wind und wickelte das Wasser darauf. Doch das feine Wassergarn scheuerte sich an den Ecken des Steinwürfels und riss an seinen Kanten, zerriss und fiel zu Boden. Du verdirbst mir ja mein Garn!, sagte die weiße Jagababa. Mache den Stein rund und glatt für die Sinne, so wird es nicht reißen. Denn sie spann immer weiter, und das Garn lag schon schäumend um ihre Füße wie ein Meer.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber so oft Bruder Wind auch um den Stein fuhr, er glättete sich nicht, und Jagababa wurde immer ungeduldiger, denn hatte sie erst nur nasse Füße gehabt, so hatte sie jetzt schon nasse Knie. So schnell kann dir nur rote Magie den Stein schleifen und die Knochen wärmen! sagte Bruder Wind schließlich zornig. Also rief Jagababa ihr anderes Söhnchen, das war Brüderchen Feuer, und Brüderchen Feuer fuhr um Jagababas Beine und in Mütterchen Steins Bauch, und sein Atem glühte und kochte, bis sie so weich war wie Hirsebrei, und Wind drehte die Steinfrau in den frostigen Händen und glättete ihre Haut. Da wurde Mütterchen Stein außen kühl und glatt und fest, und Bruder Feuer konnte nicht mehr heraus. Das sah Brüderchen Wind und wickelte schnell das Wassergarn um den Steinleib, damit Jagababa nicht merken sollte, dass sein kleiner Bruder Feuer in dem Stein gefangen war. Seine Hände waren aber ganz schmutzig von Asche und rau vom Feuer, und als alles Wasser aus dem Brunnentrog gesponnen und auf die Steinriesin gewickelt war, da waren viele Löcher und Flecken in dem Wasserkleid von Steinriesin, kleine und große.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun bekam Söhnchen Wind es erst Recht mit der Angst zu tun und wollte Steinriesin schnell weit forttragen; aber die weiße Spinnerin und ihre Wirtelspinne hatten flugs ein steppengroßes Netz aus den abgerissenen Wasserfäden geknüpft, die noch überall herumgelegen hatten. Damit fingen sie Brüderchen Wind, der die Steinriesin in den Armen hielt. Und auf einmal verliebte sich die kleine Wirtelspinne in die runde Riesin, spann einen Seidenfaden vom Brunnenrand in der Mitte der Welt zum kugeligen Bauch der Riesenfrau und spann so schnell, dass die Wassertropfen, die aus ihrem Pelzchen sprühten, um den langen Brückenfaden tanzten wie schimmernde Perlen um die Kette der Zarin.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Jagababa sah nicht hin, sondern schielte eifersüchtig durch das Netz auf das Glück von Steinriesin und Spinne und lauschte an der klebrigen Wand und hörte, wie Töchterchen Spinne der Steinriesin den Namen Mütterchen Erde gab, weil sie schwanger war mit Brüderchen Feuer in ihrem Schoß und fruchtbar vom Brunnenwasser; die Löcher im Kleid von Mütterchen Erde aber sind ihre Kontinente, die Ascheflecken sind die Wolken, die Wassertropfen, die in den Maschen des Fangnetzes glitzern, sind ihre Sterne und Brüderchen Wind  mitgehangen, mitgefangen!  fährt noch heute um sie herum. Über der Mitte des Brunnentroges in der Mitte der Welt dreht sich bis morgen noch die Spindel, und in dem Brunnentrog steht Jagababa und bückt sich und stützt sich auf den Wockenstab und sucht mit ihrem gelben Auge am Tag und mit ihrem weißen Auge in der Nacht nach ihrem Wirtelstein, aber wie sie sich auch bückt und wie sie auch blinzelt, sie kann ihn nicht entdecken.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtelspinne nämlich hat sich hier unter dem Kleid und dort in  den feinsten Hautfalten von Mütterchen Erde verkrochen, und wer sie findet, der kann von ihr die heilige Zahl aller Spinnerinnen erfahren; für den fängt sie den Wind der Zukunft in einem Netz, und er kann sogar das Schicksal der Menschen bestimmen, wenn die Wirtelspinne ihn über ihre Brücke, die nachts am Himmel leuchtet, zur Jagababa führt; aber das tut sie nicht immer, denn ihr war sehr lange schwindelig.</description>
    <dc:creator>rivka</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rivka.twoday.net/topics/M%C3%A4rchen&quot;&gt;Märchen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rivka</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-07T17:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rivka.twoday.net/stories/4668049/">
    <title>FastNachtsMonolog, aschermittwochs</title>
    <link>http://rivka.twoday.net/stories/4668049/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://imageshack.us&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://img146.imageshack.us/img146/661/clownru0.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Image Hosted by ImageShack.us&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;


FastNachtsMonolog, aschermittwochs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du&lt;br /&gt;
Willst das Leben sein?&lt;br /&gt;
Ich lach mich tot. Lass dich versaufen:&lt;br /&gt;
In mein Stundenglas laufen&lt;br /&gt;
um fünfvorzwölf. SterbOderSauf: das&lt;br /&gt;
passt zu dir. Ein volles Leben. Oder&lt;br /&gt;
oder lebensvoll: oder geistvollgottvoll oder:&lt;br /&gt;
voll. Von mir aus: voll. Hier&lt;br /&gt;
zieht es und mein Lebensirrlicht flackert. Schließ die Tür.&lt;br /&gt;
Ich? Angst? Vorwem? Vordir?&lt;br /&gt;
Dem toten Leben? Oder umgekehrt? So oder so&lt;br /&gt;
Bist du doch nur eine bleiche&lt;br /&gt;
Schnapsleiche:&lt;br /&gt;
Die Sanduhrglocken haben zwölf geläutert&lt;br /&gt;
Und Masken fallen über kurzgelogne Beine &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S.:&lt;br /&gt;
Dem Leben&lt;br /&gt;
Hab ich den Totenschädel &lt;br /&gt;
eingeschlagen und&lt;br /&gt;
es musste&lt;br /&gt;
zugeben&lt;br /&gt;
dass eine Pappnase&lt;br /&gt;
immer noch barmherziger ist&lt;br /&gt;
als&lt;br /&gt;
gar keine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(jetzt weint es aus leeren augenhöhlen : um &lt;br /&gt;
tote seelen)</description>
    <dc:creator>rivka</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rivka.twoday.net/topics/M%C3%B6gliche+Gedichte&quot;&gt;Mögliche Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rivka</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-01T20:34:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://rivka.twoday.net/stories/4653211/#4661355">
    <title>Mir sind die wirklich langen Geschichten immer zu lang für meine Aufmerksamkeitsspanne...</title>
    <link>http://rivka.twoday.net/stories/4653211/#4661355</link>
    <description>Mir sind die wirklich langen Geschichten immer zu lang für meine Aufmerksamkeitsspanne beim Schreiben...passt also *g*</description>
    <dc:creator>rivka</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rivka</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-30T14:06:15Z</dc:date>
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    <title>die gefällt mir auch gut.&lt;br /&gt;
die anderen habe ich immer nur angelesen, waren...</title>
    <link>http://rivka.twoday.net/stories/4653211/#4659955</link>
    <description>die gefällt mir auch gut.&lt;br /&gt;
die anderen habe ich immer nur angelesen, waren mir aber oft zu &apos;lang&apos; für meine aufmerksamkeitsspanne beim rumsurfen... &lt;br /&gt;
(sprich die anderen lese ich später, beizeiten *g*)&lt;br /&gt;
solange freue ich mich über diese hier.</description>
    <dc:creator>eidechse</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 eidechse</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-29T23:48:45Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rivka.twoday.net/stories/4653211/#4655197">
    <title>Danke,XVII! Erst Lucia + dann du und Anufa liest auch noch mit...sieht so aus, als...</title>
    <link>http://rivka.twoday.net/stories/4653211/#4655197</link>
    <description>Danke,XVII! Erst Lucia + dann du und Anufa liest auch noch mit...sieht so aus, als müsste ich irgendwann weiterschreiben...wo mich vor dem Schreiben doch so graust!</description>
    <dc:creator>rivka</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rivka</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-28T12:55:38Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rivka.twoday.net/stories/4653211/#4655186">
    <title>...lieber nicht, sonst haste bald nix mehr zum Lesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber...</title>
    <link>http://rivka.twoday.net/stories/4653211/#4655186</link>
    <description>...lieber nicht, sonst haste bald nix mehr zum Lesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber für die Blumen erfreuten Dank!</description>
    <dc:creator>rivka</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rivka</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-28T12:52:37Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rivka.twoday.net/stories/4653211/#4653718">
    <title>wow... das ist richtig, richtig gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich seh schon, dein...</title>
    <link>http://rivka.twoday.net/stories/4653211/#4653718</link>
    <description>wow... das ist richtig, richtig gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich seh schon, dein blog wird mir zum buchersatz....</description>
    <dc:creator>LuciaS</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 LuciaS</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-27T21:45:49Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rivka.twoday.net/stories/4653211/#4653684">
    <title>Wow...das ist vielleicht gut.&lt;br /&gt;
Ich staune.</title>
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    <description>Wow...das ist vielleicht gut.&lt;br /&gt;
Ich staune.</description>
    <dc:creator>xvii</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 xvii</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-27T21:32:45Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rivka.twoday.net/stories/4653211/">
    <title>Glücklich machen</title>
    <link>http://rivka.twoday.net/stories/4653211/</link>
    <description>Glücklich machen   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bitte?   &lt;br /&gt;
Nein, ich bin kein unglücklicher Mensch. Überhaupt nicht.   &lt;br /&gt;
Was?   &lt;br /&gt;
Wann ich das letzte Mal unglücklich war? Nein, da muss ich nicht nachdenken. Daran erinnere ich mich genau.   &lt;br /&gt;
Es war in der Nacht vor meinem achten Geburtstag.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich reckte den Kopf über den Bettrand und erbrach mich in einen Eimer. Meine Mutter stand auf, nahm den grünen Eimer mit der Magensoße drin und kam mit einem gelben zurück, in dem ein Pfützchen klares Wasser lag, gerade rechtzeitig kam sie, denn ich würgte wieder. So ging das schon die ganze Nacht, und Mutter sagte dauernd, das käme vom rohen Kuchenteig.  &lt;br /&gt;
Es sah auch so aus wie in der Rührschüssel im Eimer, aber es stank wie der faulige Apfel, in den ich einmal gefasst hatte, und ich fühlte mich so verdorben wie mein Magen.   &lt;br /&gt;
Da legte sich mir eine Hand unter die Stirn, und eine Stimme wie ein Kräuterbonbon sagte, ich hätte drei Wünsche frei.   &lt;br /&gt;
Ich möchte bitte, dass es flüsterte ich ohne meine Zunge zu bewegen, aber es half nichts, mir flossen die Tränen aus den Augen und dieser Kuchenteig aus dem Mund.   &lt;br /&gt;
es dir wieder gut geht?   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich setzte mich hin und nickte. Das hätte ich nicht tun sollen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will auch immer brav sein, vertraute ich dem Dunkel des Eimers an. Meine Worte sanken in die Pfütze auf dem gelben Plastikboden und kehrten verzerrt in meine Ohren zurück. Es klang mörderisch, aber das lag wirklich bloß an diesem komischen Echo im Eimer.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich wieder in den Kissen lehnte, stieg in mir ein grenzenloses Mitleid mit der ganzen Menschheit auf, die irgendwie in meinen Magen geraten war. Trotzdem ging mir durch den Kopf, dass ich mir als Drittes wünschen wollte, immer glücklich zu sein, aber da zwickte die Menschheit in meinem Magen und nannte mich ein egoistisches kleines Biest, und da sagte ich, ich wolle Alle immer glücklich machen.   &lt;br /&gt;
Da dehnte sich mein Magen aus wie ein Ballon über einer Heliumflasche, und ich wurde ganz leicht, und dann war ich auf einmal in dem Ballon und schwamm schwerelos in warmem Wasser.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie?   &lt;br /&gt;
Ja, ich bin seitdem immer brav gewesen. Ich habe elende Menschen glücklich gemacht, ehrenamtlich, Herr Richter, immer ehrenamtlich, als Patientenbesucherin oder als Laienhelferin in psychiatrischen Tagesstätten und zuletzt eben in der Telefonseelsorge. Sie würden nicht glauben, Herr Richter, wie viele Menschen mir erzählt haben, dass sie glücklicher wären, wenn sie tot wären.   &lt;br /&gt;
Der Tod ist nämlich ein großes Glück, Herr Richter. Auch für die Angehörigen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob ich was?   &lt;br /&gt;
Ob ich es bereue?   &lt;br /&gt;
Darüber habe ich bis jetzt noch nicht nachgedacht, Herr Richter. Sagen Siewürde es Sie glücklich machen?</description>
    <dc:creator>rivka</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rivka.twoday.net/topics/Kurzgeschichten&quot;&gt;Kurzgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rivka</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-27T18:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rivka.twoday.net/stories/4617322/#4650739">
    <title>Hallo Anufa...</title>
    <link>http://rivka.twoday.net/stories/4617322/#4650739</link>
    <description>...das ist aber eine Überraschung! &lt;br /&gt;
*freu*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke fürs Feedback - es freut mich, wenns &quot;trifft&quot; - auch, wenn das ein bissl absurd klingt ;)</description>
    <dc:creator>rivka</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rivka</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-26T14:19:07Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rivka.twoday.net/stories/4617322/#4650597">
    <title>DAS trifft - mitten ins Mark und mitten ins Leben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bright...</title>
    <link>http://rivka.twoday.net/stories/4617322/#4650597</link>
    <description>DAS trifft - mitten ins Mark und mitten ins Leben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bright blessings&lt;br /&gt;
Anu</description>
    <dc:creator>AnufaEllhorn</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 AnufaEllhorn</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-26T13:17:23Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rivka.twoday.net/stories/4645750/">
    <title>Leise</title>
    <link>http://rivka.twoday.net/stories/4645750/</link>
    <description>Leise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leise, ihr Nebelgespenster&lt;br /&gt;
leise, Raureifblatt&lt;br /&gt;
Fluss ruht unter eisigem Fenster&lt;br /&gt;
leise, dunkle Nacht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leise, ihr Hamadryaden&lt;br /&gt;
im weißen Trauergewand&lt;br /&gt;
leise, ihr Moorgestalten &lt;br /&gt;
wen kümmerts, wer hier verschwand?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leise, ihr Städte und Dörfer&lt;br /&gt;
leise, du Glocke im Turm&lt;br /&gt;
die wilde Jagd schläft leise&lt;br /&gt;
und leise naht der Sturm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leise, ihr Mörder, leise,&lt;br /&gt;
der Dämon der Stille geht um&lt;br /&gt;
der silberne Dämon der Stille&lt;br /&gt;
und niemand dreht sich um&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Sylphe und Salamander, nach Undine und Gnom&lt;br /&gt;
ganz leise glimmt das Feuer, ganz leise steigt der Strom&lt;br /&gt;
die Erde öffnet sich leise, und leis gefriert die Luft&lt;br /&gt;
und es verhallt das Geschrei der Lauten ganz leise&lt;br /&gt;
wenn Echo es leise verruft.</description>
    <dc:creator>rivka</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rivka.twoday.net/topics/M%C3%B6gliche+Gedichte&quot;&gt;Mögliche Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rivka</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-25T01:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rivka.twoday.net/stories/4620560/#4645742">
    <title>Hallo Eidechse...</title>
    <link>http://rivka.twoday.net/stories/4620560/#4645742</link>
    <description>...es hat geklappt!!!!!&lt;br /&gt;
*freu*</description>
    <dc:creator>rivka</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rivka</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-25T00:43:53Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Gaaaaanz schnell?</title>
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    <description>Is auch gut so, ich hab nämlich keins mehr gekriegt...oder wahrscheinlich hats in diesem blöden Kaff nie eins gegeben...&lt;br /&gt;
*grummel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück wirkt ja jetzt das Grün echt entspannend..&lt;br /&gt;
*glotz*</description>
    <dc:creator>rivka</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rivka</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-24T19:23:31Z</dc:date>
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    <title>noja</title>
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    <description>ich finds auf jedenfall schon mal sehr augenfreundlich.... wobei ich eh immer das gefühl hab, meine augen entspannen sofort, wenn irgendwo grün auftaucht... und dann vielleicht noch so ein kissen von plus im farbton von leicht angetrocknetem blut.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*duckt sich und läuft gaaaaanz schnell*</description>
    <dc:creator>LuciaS</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 LuciaS</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-24T17:42:59Z</dc:date>
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    <title>Technische Lösung</title>
    <link>http://rivka.twoday.net/stories/4620560/#4644370</link>
    <description>Hallo Eidechse,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schön, dich hier zu sehen!&lt;br /&gt;
*freu*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und danke für den Tipp - ich bin technisch vollkommen ahnungslos - deshalb ebenfalls danke für die detaillierte Anleitung...ich werds mal probieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Wörter, die laufen einem nur noch selten über den Weg - &quot;chic&quot; gehört dazu - thanx + thanx.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krankenhausgrün kann ich auch nicht leiden. Wahrscheinlich haben sie vor der Uniformreform einen Wettbewerb für das hässlichste Grün ausgeschrieben. Aber das Gelbe vom Ei ist das Grün hier auch noch nicht...&lt;br /&gt;
*weiterbastel*</description>
    <dc:creator>rivka</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rivka</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-24T15:39:23Z</dc:date>
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    <title>ich glaube dafür gibt es eine technische lösung.&lt;br /&gt;
ich vermute mal, dass...</title>
    <link>http://rivka.twoday.net/stories/4620560/#4643698</link>
    <description>ich glaube dafür gibt es eine technische lösung.&lt;br /&gt;
ich vermute mal, dass die änderungen sofort sichtbar werden, wenn du nach der änderung deinen browser-cache leerst, die hintergrund dateien, die zum schnelleren aufbauen der seiten temporär gespeichert werden. (bei firefox z.b. über private daten löschen im menue extras, oder meist bei den einstellungen/optionen zu finden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ansonsten gehöre ich zu den menschen die grüne pflanzen schön finde, aber ansonsten mit grün so meine schwierigkeiten habe; z.b.grüne wände = krankenhaus.&lt;br /&gt;
dennoch finde ich es hier sehr chic in den ganzen grüntönen. ich lerne das noch mit dem grün zur deko.</description>
    <dc:creator>eidechse</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 eidechse</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-24T11:59:57Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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